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Audio-Geschichten für Unternehmen, Archive und Museen

Als Feature-Autorin bin ich eine große Anhängerin von O-Tönen. O-Töne sind Ausschnitte aus Interviews, die ich selbst geführt habe, und zwar face to face. Nach meiner Erfahrung geht nichts über diese intime Zweiersituation, wenn man persönliche Dinge von Menschen erfahren möchte.

Audio-Interviews sind eine unerschöpfliche Quelle für kurze oder längere Audio-Geschichten. Aus dem Interview-Tonmaterial lässt sich zum Beispiel erstellen:

  • O-Ton: eine Person erzählt eine kurze oder längere Geschichte
  • O-Ton-Collage: 2 bis 4 Stimmen abwechselnd, ca. 2 bis 7 min. (Beispiel: mein Ton des Monats)
  • Audio-Kurzbeitrag: O-Töne von einem oder mehreren Interviewpartnern plus erklärender Sprechertext, ca. 3 bis 7 min.
  • Kurz-Interview: Fragen der Interviewerin plus O-Töne von einem Interviewpartner, ca. 3 bis 8 min.
  • Audio-Feature: O-Töne von mehreren Interviewpartnern, erklärender Sprechertext, evtl. Einarbeitung von schriftlichen Quellen, Werbespots, Filmausschnitten, Musik, Geräuschen, ca. 20 – 90 min.

Diese Hörstücke können in diversen audiovisuellen Medien zum Einsatz kommen:

  • im Inter- oder Intranet, ggf. als Podcast zum Download
  • in Apps und anderen Multimediaproduktionen
  • in Hörstationen in Ausstellungen / Unternehmensmuseen
  • als Tonspur für Audio-Slideshows (vertonte Bildergalerie)
  • als Corporate Audiobook, zum Beispiel im Rahmen des History Marketings

Darüber hinaus sind O-Töne und Interviews crossmedial nutzbar. In Textform lassen sie sich für Mitarbeiter- und Kundenzeit-schriften, Webseiten, Geschäftsberichte, Festschriften und viele andere Veröffentlichungen eines Unternehmens nutzen.

Für Unternehmen ist es deshalb sinnvoll, die kompletten Interviews (als Tondokument und in transkribierter Form) zu archivieren, um einzelne Passagen für weitere Veröffentlichungen zu verwenden. Die Interviewmitschnitte können darüber hinaus als "Footage-Material" für Journalisten bereitgehalten werden.