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Olle Kamellen: Rückschau 2014

Der Rheinische Roundtable zum History Marketing

Veranstaltungen im Jahr 2014

Olle Kamellen 9. Runde (16.7.2014)

"Hereinspaziert! Ein begehbares virtuelles Museum zur Migrationsgeschichte"

Ein Informations- und Diskussionsabend mit Dr. Robert Fuchs (Projektleiter Virtuelles Migrationsmuseum, DOMiD)

Wie konzipiert man eine historische Ausstellung, wenn man Platz sparen und viele Menschen erreichen möchte? Man errichtet ein virtuelles Museum, das rund um die Uhr geöffnet und weltweit zugänglich ist! Das Kölner Dokumentationszentrum und Museum über die Migration in Deutschland e.V. (DOMiD) wird im Jahr 2015 ein virtuelles Museum eröffnen. Im Gegensatz zu anderen virtuellen Projekten wird das Migrationsmuseum, das 60 Jahre Migrationsgeschichte zeigt, begehbar sein. Dabei können sich die BesucherInnen zwischen drei Zeitepochen (1955–1973, 1974–1989, 1990–2015) entscheiden und zwischen diesen wechseln.

Dr. Robert Fuchs, wissenschaftlicher Mitarbeiter bei DOMiD, stellt uns am 16. Juli sein Konzept für das virtuelle Museum vor, das in den nächsten Monaten umgesetzt wird. "Interaktiv, partizipativ, innovativ" soll es werden. Welche entscheidende Idee steckt dahinter? Wie vermittelt man Geschichte an Zielgruppen, die nicht zum klassischen Museumspublikum gehören? Und wie lässt sich das Konzept auf die Darstellung von Unternehmensgeschichte übertragen?

Veranstaltungsort: DOMiD, Köln-Ehrenfeld

Hier ein Veranstaltungsbericht im DOMiD-Blog.

Olle Kamellen 8. Runde (16.1.2014)

"Entscheidende Puzzleteile. Möglichkeiten eines Unternehmensarchivs und Grenzen einer Geschichtsagentur"

Ein Diskussionsabend mit Tristan Schwennsen (Leiter des Unternehmensarchivs der Ravensburger AG)

Die meisten größeren Unternehmen befassen sich irgendwann mit ihrer Geschichte – spätestens wenn ein wichtiges Jubiläum ansteht. Viele beauftragen dann eine Geschichtsagentur, aus dem vorhandenen Material ein Archiv aufzubauen, in der Gemeinde, dem Unternehmen etc. nach weiteren Unterlagen zu forschen, die Informationen auszuwerten und der Öffentlichkeit eine Geschichte zu präsentieren. Nur wenige Unternehmen leisten sich einen hauptamtlichen Archivar, der kontinuierlich die Überlieferung sichert, strukturiert, ordnet und das so erfasste Wissen über das Unternehmen weitergibt. Ist das klug von den Unternehmen, weil sie laufende Kosten sparen? Oder unterschätzen sie die Bedeutung eines Unternehmensarchivs als vielseitigen Dienstleister für intern und extern?

Tristan Schwennsen, Leiter des Unternehmensarchivs der Ravensburger AG, stellt uns am 16. Januar seine Thesen zu den Möglichkeiten eines Unternehmensarchivs und den Grenzen einer Geschichtsagentur vor. Wo liegen die jeweiligen Potenziale? Wer findet die entscheidenden Puzzleteile? Und wo gibt es Kooperationsmöglichkeiten zwischen Archiv und Agentur?

Veranstaltungsort: Hansen Kommunikation, Köln-Innenstadt