Aktuelles

Im Buchhandel

CA Cover

Ton des Monats
"Parkmöglichkeit"
» anhören

Olle Kamellen
nächster Roundtable
11.1.2018
» vorfreuen

Hörproben
Geschichten aus Unternehmen
» anhören

Newsletter
» abonnieren

Olle Kamellen: Rückschau 2017

Der Rheinische Roundtable zum History Marketing

Veranstaltungen im Jahr 2017

Olle Kamellen 17. Runde (23.5.2017)

Die Markenwelt als Besuchermagnet, oder: das Konzept der Hansgrohe Aquademie
Ein Informations- und Diskussionsabend mit Roman Passarge (Leiter der Hansgrohe Aquademie, Schiltach)

Rund 70.000 Gäste besuchen jedes Jahr die Hansgrohe Aquademie im Schwarzwald, und viele davon bringen ihre Badekleidung mit. Denn im Besucherzentrum der Hansgrohe SE lädt die "Showerworld" mit über 40 Brausen zum Probeduschen ein. Auch sonst dreht sich hier alles um Wasser: die Markenwelten mit Produkten von Hansgrohe und der Designmarke Axor, die Werksführungen und Seminare für Endverbraucher und Geschäftspartner, die Wechselausstellungen zu den Themen Wasser, Bad oder Design. Die Vergangenheit wird ebenfalls lebendig gehalten: Im Museum zeigt die Hansgrohe Aquademie die Geschichte des Privatbads von seinen Anfängen bis in die Gegenwart. Die Hansgrohe-„Meilensteine“ veranschaulichen 116 Jahre Unternehmens-, Technik-, Design- und Architekturgeschichte in Verbindung mit den gesellschaftlichen Entwicklungen.

Seit 2012 ist Roman Passarge Leiter der Hansgrohe Aquademie. Zuvor war er schon andernorts Gastgeber für Hunderttausende Menschen: als Geschäftsführer des Mainfrankentheaters in Würzburg, des Vitra Design Museums in Weil am Rhein und der Hamburger Kunsthalle. In der Hansgrohe Aquademie ist der studierte Volkswirt für deren Neuauftritt und Weiterentwicklung verantwortlich. Roman Passarge erklärt uns, wie man mit einem attraktiven Programm, interessanten Ausstellungen, vielfältigen Seminaren und einem innovativen Kulturmanagement ein Publikum aus aller Welt begeistert. Dabei soll es auch um die Frage gehen, welche Rolle die (Unternehmens-)Geschichte in der Aquademie spielt und in Zukunft spielen wird.

-- Roman Passarge war kurzfristig verhindert und wurde vertreten durch Andrea Rombach, Hansgrohe Aquademie --

Veranstaltungsort:
"Lokal K", Hackländerstraße 2, 50825 Köln-Ehrenfeld

Olle Kamellen 16. Runde (31.1.2017)

"Irgendwie soll es schick aussehen, Geld einspielen, und etwas fürs Image wäre auch nicht schlecht"

Eine interaktive Fragereise durch Unternehmensmuseen und Markenwelten mit Barbara Hölschen (Inhaberin von Startphase, Wiesbaden)

Was treibt Unternehmen immer noch, wieder oder zum ersten Mal an, ihre Geschichte, ihre Produkte und vieles mehr in Erlebnis- und Kommunikationsräume zu packen – und eine mehr oder weniger große Öffentlichkeit einzuladen, sich das anzuschauen? Begonnen hatte dies mit ersten Musterzimmern und Schauräumen in Hinterzimmern bis hin zu Unternehmensmuseen von Siemens oder der Deutschen Bahn zu Beginn des 20. Jh. Heute betreiben Aktienunternehmen ihre Markentempel ebenso wie der Mittelstand seine Informationszentren oder Erlebniswelten. Kaum eine Branche bildet sich nun nicht mehr räumlich am eigenen Standort, in der Hauptstadt oder aber in einem Technikmuseum ab. Und der Trend geht weiter.

Die Referentin lädt zu einem Einblick in solche Projekte ein, bei denen hinter Inhalt und Hülle meist auch eine klare Strategie zu finden ist. Wozu das Ganze, ist – hoffentlich – immer die erste Frage. Und wie beginnt die Planung eines Unternehmensmuseums? Wie lassen sich alle Wünsche und Vorstellungen zu Beginn unter einen Hut zu bringen? Und wer sagt eigentlich, was das Ziel ist?

Barbara Hölschen, Inhaberin von Startphase in Wiesbaden, ist Pionierin in der Planung und Initiierung einzigartiger Kommunikationsräume. Was dabei zu berücksichtigen ist und wie ihr Arbeitsalltag aussieht, wenn Vieles gesagt aber noch lange nichts bedacht wurde, darüber wird sie berichten und zur Diskussion über Image, Inhalt und Ideen anregen.

Veranstaltungsort:
"Lokal K", Hackländerstraße 2, 50825 Köln-Ehrenfeld